Taijiquan

Ein Weg zu innerer Kraft und Ausgeglichenheit 

Affen

Viele Menschen üben Tai Ji Quan weil sie sich entspannen, oder etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Tai Ji wirkt lindernd bei Rückenschmerzen, bzw. beugt ihnen vor. Es hilft erwiesenermaßen bei Nervenschwäche, bei Verdauungsbeschwerden, Bluthochdruck, Kopfschmerzen u.a.m.

Aber man würde Tai Ji nicht gerecht, wollte man es auf seine gesundheitsfördernden Aspekte beschränken. Es zielt auf die Entwicklung und Kultivierung des ganzen Menschen ab. Dazu trägt das folgende Tai Ji-Übungssystem bei:

  • die 5 Lockerungsübungen,
  • die langsamen Formen (die kurze Form in der Cheng Man-Ch’ing- Tradition und die lange Form nach Yang Cheng-Fu),
  • die Quick-fist, einer schneller ausgeführte Tai Ji-Form,
  • Pushing-hands, Partnerübungen, die Sensibilität erfordern. Durch sie entwickelt man ein feines Gespür sowohl für die Vorgänge im eigenen Körper, als auch für die im Körper des Partners,
  • Meditation.
Durch dieses Trainingsprogramm entwickeln sich folgende Fertigkeiten (die nachfolgende Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit):
  • Körperwahrnehmung und Körperkontrolle
  • Balance und Stabilität
  • Optimierung im Umgang mit eigenen und fremden Kräften
  • entspannte, elastische Kraft
  • Ruhe und Entspannung (auch unter schwierigen Bedingungen)
  • Ansammlung und Verfeinerung von Energie
  • eine klare Lenkung bzw. Ausrichtung der Mentalkräfte
  • psychologische (emotionale) Balance
  • tiefes Geist-Gewahrsein

Weitere Informationen siehe: Siegen ohne zu kämpfen - Tai Ji als Bewegungs-Kampf- und Lebenskunst


Affen


Kontakt Axel Dreyer in Freiburg
Copyright Axel Dreyer, 2002-2007.